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Image by Amanda Schmidt

Über mich 

– hier wird es persönlich

Image by Janke Laskowski

Ich bin Karola Semmlin.
Geboren 1964 in Schwaben

– typisch schwäbisch geprägt mit dem Satz:
„Nicht geschimpft ist gelobt genug.“ 

Und doch war in meinem Leben vieles anders.

In meiner Familie gab es von Anfang an das, was viele Menschen „anders“ nennen: Behinderung, besondere Bedürfnisse, herausfordernde Familienthemen, sensibles Wahrnehmen. Dadurch wurde ich schon als Kind mit Themen konfrontiert, die andere oft lieber verdrängen wollten.

Das war nicht immer leicht. Kinder können grausam sein. Ich wurde gehänselt und hatte lange nur einen Wunsch:
Bitte einfach normal sein.

Heute weiß ich: Genau dieses Anderssein gehört zu meiner tiefsten Essenz.

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„Meine Aufgabe ist es nicht das objektiv Beste zu geben, sondern das Meine. So rein und aufrichtig wie möglich."

Hermann Hesse

Image by Moa Király
Über mich

Schon früh fühlte ich Dinge,

die nicht ausgesprochen wurden.
Ich spürte Spannungen hinter freundlichen Fassaden, nahm Energien auf wie ein Schwamm und verstand oft nicht, warum mich manches so tief berührte.

Wo andere aufhörten zu fragen, begann meine Suche erst.

Doch irgendwann wurde mir dieses feine Wahrnehmen zu schmerzhaft.

Also begann ich, mich anzupassen. Ich verbog mich, funktionierte, wollte dazugehören – und verlor dabei immer mehr den Kontakt zu mir selbst.

Ich fühlte weniger Schmerz.


Aber irgendwann fühlte ich auch mich selbst nicht mehr.

Das Leben führte mich jedoch liebevoll zurück.
Nicht immer sanft. Aber ehrlich.

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Image by Daiga Ellaby
Über mich

Voller Demut begegnete ich meiner Lehrerin

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Eine meiner größten Lehrerinnen wurde meine Tochter Alina.
Ein unglaublich sensibles Wesen, das diese Welt mit offenen Antennen betrat. Sie zeigte mir auf tiefe Weise, was es bedeutet, Schutz, Sicherheit und echtes Gesehenwerden zu brauchen.

Durch sie wurde ich zur Löwin.
Sie hat Kräfte in mir wachgerufen, die ich selbst noch nicht kannte.

Und ich habe verstanden:
Unsere Kinder kommen nicht zufällig zu uns.
Sie erinnern uns oft an die Teile in uns selbst,

die heilen möchten.

Image by Janke Laskowski
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Schon sehr früh begann mein Weg in die Welt der Feinstofflichkeit – auch wenn ich das damals noch nicht so genannt hätte.

Mit 16 saß ich das erste Mal bei einer Kartenlegerin.
Mit Anfang 20 verschlang ich Bücher über das Unterbewusstsein, Spiritualität und innere Heilung.

 

Vieles verstand ich damals noch nicht wirklich – aber etwas in mir erinnerte sich.

Das Leben führte mich Schritt für Schritt weiter:

  • Ausbildung und jahrelange Berufserfahrung in einer Arztpraxis

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie

  • Ausbildung in Reinkarnationstherapie nach der Münchner Schule

  • Lösungsorientierte, selbstorganisatorische Hypnose im Zentrum für angewandte Hypnose

  • Vedische Astrologie in der Astrovedic-Akademie

  • und viele weitere Aus- und Weiterbildungen

Doch das Wichtigste lernte ich nicht in Seminaren.

Das Leben selbst war mein größter Lehrer.

Das tiefe Wissen in mir

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Image by Moa Király
Image by Moa Király

Heute weiss ich:

Die Dinge sind selten nur das,

was wir mit den Augen sehen.


Hinter jedem Schmerz, jeder Krise und jeder Begegnung wirkt etwas Tieferes.

Wir alle sehnen uns nach Liebe,

Zugehörigkeit und innerem Frieden.


Und oft führt uns das Leben erst durch das Loslassen, bevor wir wirklich bei uns selbst ankommen können.

All meine Erfahrungen – die schönen und die schmerzhaften – haben mich dorthin geführt, wo ich heute bin:

Zu mehr Tiefe.
Mehr Wahrheit.
Mehr Mitgefühl.


Und vor allem: mehr Liebe für mich selbst.

Über mich
Image by Wulan Sari
Image by Wulan Sari

Ich liebe Tiere

Meine Hündin Emmi hat mir gezeigt, was bedingungslose Liebe wirklich bedeutet.

Als sie 2021 über die Regenbogenbrücke ging, hinterließ sie eine tiefe Spur in meinem Herzen.

 

Und sie schickte mir Sia – wild, ehrlich, voller Feuer und Lebendigkeit. 

Ich liebe Milchkaffee am Morgen,

kreative Küche, echte Gespräche,

berührende Begegnungen und Menschen,

die bereit sind,

sich selbst wirklich zu begegnen.

Über mich

Heute begleite ich Menschen nicht, weil ich „perfekt“ bin oder alles weiß.


Sondern weil ich selbst durch Dunkelheit gegangen bin, gelernt habe zu fühlen

– und erfahren durfte, dass Heilung dort beginnt, wo wir wieder bei uns selbst ankommen.

Über mich
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